Claudia Roth: Nie wieder Deutschland, Deutschland du mieses Stück Scheiße

Für die Bundestagsvizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Grünen-Politikerin, Claudia Roth, ist es offenbar „normal“, „für“ bzw. über das deutsche Volk zu regieren und gleichzeitig antideutsche Demonstrationen mit Parolen wie beispielsweise „Nie wieder Deutschland“ (Mai 1990 während einer Demonstration in Frankfurt am Main), „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ (November 2015 während einer Anti-AfD-Demo in Hannover) und „Deutschland verrecke“ zu unterstützen.

Der Bayernkurier schrieb dazu:

„Ich halte das für einen unhaltbaren Zustand, wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags hinter Parolen wie ‚Deutschland, Du mieses Stück Scheiße‘ herläuft. Sie trägt damit zur Radikalisierung der Gesellschaft bei und macht sich mitschuldig, wenn sich das Klima in Deutschland hochschaukelt.“ Florian Herrmann

„Mit diesen Worten kritisierte der innenpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag die grüne Politikerin Claudia Roth, die sonst keine Kamera auslässt, um sich von Rechtsradikalen zu distanzieren und darüber hinaus regelmäßig über irgendwelche Dinge „schockiert“ oder „betroffen“ ist. Roth war am Sonntag gemeinsam mit Niedersachsens grünem Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Bürgermeister Thomas Herrman (SPD) hinter vermummten Linksradikalen und dem schwarzen Block bei einer vom DGB und dem Bündnis „Bunt statt Braun“ organisierten Anti-AfD-Demo durch Hannover gezogen. Ob Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) mitlief oder nicht, darüber gibt es unterschiedliche Zeitungsberichte, jedenfalls hielt er eine Rede am Kundgebungsort mit dem Satz: „Populisten und Rassisten sind politische Gefährder, denen wir entschlossen entgegentreten wollen.“ In der Theorie war das richtig. Nur in der Praxis müsste man seinem eigenen Ideal auch folgen.

Der Demonstrationszweck ist ja durchaus legitim. Aber man stelle sich vor, ein CSU-Politiker in führender parlamentarischer Funktion würde bei einer Pro-AfD-Demo mitlaufen, und dann womöglich noch hinter einem Block von braunen Glatzköpfen! Der berechtigte mediale Proteststurm wäre kaum auszuhalten, der Rücktritt nur eine Frage von Stunden. Bei Linken ist es in dieser Republik aber immer schon anders. Linke und Linksradikale sind per se gut, Rechte und Rechtsradikale böse, dieses Halbwissen ist einfach nicht aus den Köpfen zu bekommen. Alle Radikalen sind Feinde der Demokratie, so sollte die herrschende Ansicht sein, denn sie alle wollen unseren Staat beerdigen. „Mir würde es im Traum nicht einfallen, Linksextremisten hinterherzulaufen, selbst wenn sie für eine vermeintlich gute Sache auf die Straße gehen“, sagte jedenfalls der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt.

„Deutschland verrecke“

In dem Demonstrationszug waren nach Medienberichten darüber hinaus Rufe wie „Deutschland verrecke“ und „Nie wieder Deutschland“ zu hören. Nach einem Bericht der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ konnten Roth und alle anderen die Parolen hören „und liefen doch weiter mit“. Wenn dies zuträfe, müsste sich eine Bundestagsvizepräsidentin doch wenigstens hinterher davon distanzieren. Doch bisher Fehlanzeige. Auf Facebook empört sie sich zuletzt nur über unhaltbare Zustände am Lageso, dem Gelände des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales für Flüchtlinge.“

Das Magazin Tichyseinblick schrieb:

„Roth bleibt auf ihrer Linie des Hetzens und des Hassens. So hat sie im Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung Anfang der neunziger Jahre aktive „antideutsche“ Politik betrieben. Zusammen mit den damaligen grünen Politikerinnen Jutta Ditfurth und Angelika Beer präsentierte sie prominent das Plakat „Nie wieder Deutschland“. „Nie wieder Deutschland“, das  ist die weniger grobe Formel dessen, was die fanatischen Extremisten, zum Beispiel auf der Demonstration in Hannover, mit Parolen wie „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ für alle Welt sichtbar und hörbar feilboten – und wozu Roth schweigt, anscheinend billigend schweigt. Auch bei den jungen Grünen ist dieses Gedankengut verbreitet, so dass Claudia Roth in besonderem Maße wissen dürfte oder wissen muss, welch antideutscher Fanatismus sich am linken Rand etabliert hat. Sensibilisiert für dieses Thema wird sie wohl sein, als frühe Protagonistin dieser Denkschule.“

 

Claudia Roth’s Demokratieverständnis ist sonderbar. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit hetzt sie gegen Auftritte, Kundgebungen und Veranstaltungen der AfD. In vielen Fällen ging Roth gerichtlich gegen Politiker der AfD vor (und verlor jedesmal). Auf linksextremistischen Demonstrationszügen läuft sie inmitten gewaltbereiter Linksextremisten mit. Fordert andererseits Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit für alle. Dieses „alle“ dürfte vermutlich stark eingeschränkt sein.

Claudia Roth war außerdem Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe des Bundestages in der 17. Wahlperiode (2009–2013).

Anfang der Achtzigerjahre managte Claudia (Benedikta) Roth die linksextremistische Musikgruppe Ton Steine Scherben, bis sich die Musikgruppe aufgrund finanzieller Probleme auflöste.

Während ihrer Besuche im Iran trägt Claudia Roth nicht selten ihren Kopf verschleiert.

 

 

Quellen: Tichyseinblick: Deutschland: Für die Bundestagsvizepräsidentin ein „mieses Stück Scheisse“?

Bayernkurier: Claudia Roth auf Abwegen

Die freie Welt: Claudia Roth: Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit gelten für alle

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